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Buchtipp

ERWACHSENE

 

Leben in der Arbeit?
Künz Ingeborg

Arbeit gehört für die meisten Menschen zentral zum Leben und ist eine unumgängliche Anforderung der Existenz. Gerade deshalb soll das Tätigsein als Quelle für gutes Leben Erfüllung geben und ein wichtiger Sinnfaktor sein. Nicht selten aber wird Arbeit zur Belastung – und oft genug erleben wir sogar, wie sie uns von uns wegführt. Doch gibt es Warnsignale. Burnout ist ein solches Zeichen, dass wir unser Dasein nicht mehr voll und ganzheitlich leben. Hier setzt dieses Buch an.

 

 

Gelassenheit beginnt im Kopf
Thomas Hohensee

Wie lässt sich Gelassenheit tatsächlich in den Alltag integrieren, auch wenn wieder einmal alles schiefzulaufen scheint? Thomas Hohensee beschreibt auf klare und leicht nachvollziehbare Weise effektive Methoden, um auch in stressigen Zeiten die Ruhe zu bewahren und dauerhaft entspannter zu sein. Aus schwierigen Situationen werden schließlich Herausforderungen, die zu bewältigen sind. Es ist leichter als man denkt...

 

 

 

Die Gaben der Unvollkommenheit
Brown Brené

Brené Brown, erfolgreiche Powerfrau, erlebt einen Zusammenbruch, den sie ihr “spirituelles Erwachen” nennt. Sie geht auf Spurensuche in Sachen Perfektionismus: Was treibt uns an, immer besser und effektiver werden zu wollen? Warum schämen wir uns so, wenn wir trotz größter Anstrengungen den an uns gestellten Anforderungen nie gerecht werden? Browns überraschende Erkenntnis: Perfektion entfremdet! Es ist unsere Unvollkommenheit, die uns mit uns selbst und anderen verbindet und das Leben vollkommen macht.

 

 

Superkids
Michael Schulte

“Wie man es schafft, nicht immer noch superer werden zu wollen”, das erklärt präzise und warmherzig der bekannte Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort. Kinder und Jugendliche heute sind eingezwängt in ein enges Korsett und einen festen Zeitplan. Dafür sorgen die ehrgeizigen Eltern, die den Druck und Stress weitergeben, den sie selbst empfinden. Eigentlich wollen sie nur das Beste – und machen viel Wind um die Zukunft der Jungen und Mädchen. Dabei vergessen sie, dass diese den Wirbel aushalten müssen.